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Technische Universität Braunschweig

Die Technische Universität Braunschweig bestätigt: Auszubildende, die erfolgreich zur Zeitungslektüre ermutigt werden, wissen nachweislich mehr – unabhängig von der schulischen Vorbildung.

 

  • Zeitunglesen gleicht Bildungsunterschiede aus
    Den größten Wissens- und Kompetenzzuwachs erzielen die Auszubildenden mit den schlechtesten Startbedingungen. Regelmäßiges Zeitunglesen schafft damit verbesserte Rahmenbedingungen für mehr Bildungsgerechtigkeit und zur Überwindung bestehender Wissensklüfte.

  • Zeitunglesen stärkt die Medien- und Sprachkompetenz
    Regelmäßiges Zeitunglesen ermöglicht einen vielschichtigen Wissenszuwachs und steigert vor allem die Medien- und Sprachkompetenz der Auszubildenden. Der kompetentere Umgang mit Medien schafft Orientierung und bereitet die jungen Erwachsenen auf die steigenden Anforderungen im Lebens- und Berufsalltag vor.

  • Der Einfluss von Mediennutzung auf Wissen und Kompetenzen
    Mit der Häufigkeit des Zeitunglesen verbessern sich auch die Testergebnisse. Im Vergleich dazu wirken sich intensiver Fernseh- und Internetkonsum durchschnittlich weniger positiv auf die Kompetenzentwicklung aus.

  • Die Zeitung ist für die Auszubildenden das Informationsmedium Nr. 1
    Die Zeitung erscheint für die Auszubildenden vor allem als Informationsmedium, das Denkanstöße liefert und es ihnen ermöglicht “mitreden zu können”. Kein anderes Medium besitzt in den Augen der jungen Erwachsenen ein derart scharfes Funktionsprofil.

Quelle: „Zeitung lesen, Kompetenzen entwickeln, Chancen erkennen“. Prof. Dr. Thomas Knieper, Zentrum für Kommunikations- und Medienwissenschaften, Innovationsgesellschaft TU Braunschweig mbH. Ausgewählte Befunde der wissenschaftlichen Begleitstudie zu ZUKUNFT BILDEN (Juni 2011)

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